Rüdiger Thamm alias der ANTIMOBBINGMAN

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Hallo hier ist der ANTIMOBBINGMAN!

Ich begrüße Sie auf meiner Seite, ich hoffe ich kann Ihnen mittels meiner Website schon ein bisschen weiterhelfen. Auf den folgenden Seiten können Sie alles über Mobb…. halt, halt stop noch nicht weiterschauen oder lesen.

Ich möchte mich erst mal kurz vorstellen. Mein Name lautet natürlich nicht ANTIMOBBINGMAN, sondern Rüdiger Thamm. 1962er Baujahr, also schon etliche Kilometer runter, aber dank Sport noch fit.

Nach meinem Realschulabschluss in meinem jetzigen Wohnort Eckernförde und dem Besuch einer Handelsschule in Kiel, fing ich 1980 bis 1983 im Krankenhaus eine Lehre als Krankenpfleger an. Mobbing war zu dem Zeitpunkt noch kein Thema. Auch die anschließende Bundeswehrzeit verbrachte ich ohne Schwierigkeiten. In meinem Lehrkrankenhaus in Eckernförde zurückgekehrt, verbrachte ich einige Jahre ohne mir über den Begriff Mobbing Gedanken machen zu müssen.

Doch wie es manchmal so ist, passierte mir Jahre später, dass sich in meinem Arbeitsbereich manche Dinge sehr komisch entwickelten. Ich bekam es mit Mobbing zu tun, und zwar nicht als Zuschauer oder schlimmer noch als Verursacher, nein es entwickelte sich schleichend für mich als Betroffener. Die Anfänge bemerkte ich erst nicht, doch wusste ich, es stimmt irgendetwas nicht an meinem Arbeitsplatz.

Dieser Zustand dauerte über 4 Monate, ließ sich nicht beheben (aus Gründen die ich hier nicht veröffentlichen kann), resigniert wechselte ich die Station. Das Wort Mobbing gab es damals noch gar nicht so richtig vertreten in Deutschland. Die Hilfe die ich mir damals dazugeholt hatte, um die Situation zu klären, entpuppte sich leider als nicht sehr problemlösungsorientiert. Kurze Zeit später ließ ich mich mit für den Betriebsrat aufstellen, um mich für meine Kolleginnen und Kollegen einzusetzen. 2005 und 2006 nahm ich an Fortbildungen teil, die mich seit dem befähigen, bei Mobbingfällen die Betroffenen zu beraten und Lösungswege aufzuzeigen.

Durch von mir durchgeführte Mobbinginfoveranstaltungen (siehe auch den Link) wird die Sensibilität der Mitarbeiter gefördert, um einerseits richtig miteinander zu kommunzieren und andererseits Störungen im Arbeitsalltag rechtzeitig zu erkennen und/oder zu verhindern.

So nun können Sie weiterschaun, wenn Sie Hilfe brauchen wenden Sie sich bitte per E-Mail an mich, ich werde mich schnellstmöglich bei Ihnen melden.

 Ihr ANTIMOBBINGMAN